Am Beispiel des Lexus IS250 sind deutlich die umfangreichen Sicherheitssysteme aktueller Fahrzeuge anschaubar. Sensible Sensoren kooperieren hierbei mit schnellen Microprozessoren und erkennen in Millisekunden einen "kritischen" oder "instabilen" Fahrzustand. Die Elektronik greift direkt korrigierend ein, um einen Unfall zu vermeiden. Aber Vorsicht: Auch die modernsten Regelsysteme können die Gesetze der Physik nicht aushebeln. Die Verantwortung liegt weiterhin beim Fahrer.
Die drei häufigsten Unfallursachen hießen im Jahre 2005: Überhöhte Geschwindigkeit (18 Prozent), Vorfahrtsfehler (17 Prozent) und zu geringer Sicherheitsabstand (13 Prozent)
(Quelle: Statistisches Bundesamt, 11.2006).
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